Heimatmuseum Loßburg
Loßburg - Im Herzen des Schwarzwalds!

Herzlich willkommen auf unserer Homepage!


Im Heimatmuseum „Altes Rathaus” in der Hauptstraße 15 in Loßburg präsentieren wir Ihnen eine Fülle von Exponaten - von alamannischen Grabfunden aus dem 7. Jahrhundert bis zu Schwarzwaldtrachten und -uhren. Altes Handwerk und wichtiges Gewerbe sind ebenso vertreten wie die Themen Brauchtum und Vereinsleben.

In unserem familien- und kinderfreundlichen Museum gibt es auch in abwechslungsreichen Spielecken vieles zu entdecken. Eine maßstabsgetreue Eisenbahnanlage zeigt den Loßburger Bahnhof von 1952.

Geöffnet ist das Heimatmuseum mittwochs von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Sonderführungen für Gruppen sind nach Anmeldung unter der rechts angegebenen Telefonnummer möglich.

 

Aktuelles

Flyer online abrufbar!
Den Flyer zur Loßburger Alten Meile und den Flyer zur Loßburger Kunstmeile können Sie ab sofort weiter unten auf dieser Seite downloaden.


Loßburger Alte Meile

Einen schönen Rundweg mit einer Länge von ca. 1,5 Kilometern durch die Loßburger Geschichte bietet Ihnen die Loßburger Alte Meile. 

Es warten 22 geschichtliche Stationen mit interessanten Informationen auf Sie. 

Das Begleitheft dazu erhalten Sie im Museum, im Kinzighaus oder hier als PDF-Dokument.

 

 

Loßburger Kunstmeile

Die Loßburger Kunstmeile ist ein Rundweg von etwa 4 Kilometern und widmet sich den Werken der Bildhauerin und Malerin Margot Jolanthe Hemberger (1921 - 2016). Die Trägerin der Goldenen Bürgermedaille Loßburgs und der baden-württembergischen Verdienstmedaille hinterließ Spuren ihres Schaffens u. a. in Wiesensteig, Stuttgart-Stammheim, Tumlingen, Neuenbürg, Freudenstadt und insbesondere Loßburg. 

Seit 1953 lebte die Künstlerin in Loßburg und hat viele Zeugnisse ihres Könnens hinterlassen.

Lassen Sie sich von einer der bekanntesten Künstlerpersönlichkeiten unseres Landes entführen und bestaunen Sie auf dem Rundweg die Vielfalt der Kunst.

Das Begleitheft dazu erhalten Sie im Museum, im Kinzighaus oder hier als PDF-Dokument.